Die Immobilien-Kaufnebenkosten für Käufer in Deutschland betragen meist zwischen 10 % und 15 % des Kaufpreises, selten unter 8 %. Die Hauptposten sind Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %), Notar- und Gerichtskosten (ca. 1,5–2 %) sowie Maklercourtage (oft 3,57 % inkl. MwSt.). Diese Kosten sollten idealerweise als Eigenkapital eingebracht werden.
Wichtige Kaufnebenkosten im Überblick:
- Grunderwerbsteuer: Die Höhe variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % des Kaufpreises.
- Notar- und Grundbuchkosten: Diese fallen für die Beurkundung des Kaufvertrags und die Eintragung ins Grundbuch an und belaufen sich auf ca. 1,5 % bis 2 %.
- Maklerprovision: Üblicherweise teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision, die oft bei
3,57 % bis 7,14 % (inkl. Mehrwertsteuer) des Kaufpreises liegt.
Nicht vergessen: Die Nebenkosten sollten bei der Finanzierung nicht unterschätzt werden. Banken finanzieren fast immer nur den Kaufpreis, weshalb die Nebenkosten aus dem Eigenkapital gedeckt werden müssen.
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