Wie arbeitet Russland mit China, dem Iran und Nordkorea zusammen?
Stand: 20. September 2026
Die Zusammenarbeit zwischen Russland, dem Iran und Nordkorea (oftmals unter Einbindung von China als sogenannte CRINK-Allianz bezeichnet) hat sich im September 2026 rasant verschärft.
Die wichtigsten und aktuellsten Entwicklungen rund um den 20. September 2026 umfassen die folgenden Kernbereiche:
1. UN-Veto von Russland und China für den Iran (17./18. September 2026)
Ein diplomatischer Paukenschlag ereignete sich am 17. September 2026 im UN-Sicherheitsrat: Russland und China legten gemeinsam ein Veto gegen eine von den USA eingebrachte Resolution ein. Diese Resolution sollte das Mandat eines unabhängigen UN-Expertengremiums verlängern, das die Einhaltung der internationalen Sanktionen gegen das iranische Atom- und Raketenprogramm überwacht.- Die Folge: Durch das Veto gibt es ab sofort keine offizielle UN-Kontrollinstanz mehr, die Verstöße des Irans unabhängig dokumentiert. Der Iran dankte Moskau und Peking umgehend für die Blockade. Westliche Staaten reagierten alarmiert und prüfen nun den Aufbau einer eigenen, unabhängigen Überwachungsgruppe (analog zum Vorgehen nach der Abschaffung des Nordkorea-Expertenpanels).
2. Nordkoreas „unerschütterliche“ Zusage an Putin (Mitte September 2026)
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un sandte Mitte September eine offizielle Botschaft direkt an Wladimir Putin, in der er sein „unerschütterliches Engagement“ für den Ausbau des gemeinsamen Militärbündnisses bekräftigte. Er sprach in Bezug auf Russlands Krieg in der Ukraine von einem „heiligen Krieg zur Verteidigung der Sicherheitsinteressen“.- Truppenentsendungen und Infrastruktur: Berichten von Geheimdiensten und Warnungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge plant Nordkorea, seine militärische Präsenz zur Unterstützung Russlands drastisch zu erhöhen. Nach der Entsendung von zuvor rund 14.000 Soldaten stehen Schätzungen im Raum, nach denen Nordkorea weitere 30.000 bis 50.000 Soldaten oder Spezialisten zur Unterstützung Moskaus bereitstellen will.
- Symbolische Öffnung: Um den drastisch gestiegenen Warenaustausch und die strategische Achse zu festigen, wurde Anfang September 2026 zudem die erste direkte Straßenbrücke über die gemeinsame Grenze feierlich eröffnet.
3. Geheime Waffendeals und Technologie-Austausch (Iran & Russland)
Die militärische Partnerschaft zwischen Moskau und Teheran zeigt im September 2026 eine neue Qualität, die weit über den bisherigen Austausch hinausgeht:- Überschallraketen und Drohnen: Jüngsten Geheimdienstberichten zufolge kooperieren der Iran und Russland in einer hochdynamischen Militärallianz. Der Iran liefert kontinuierlich ballistische Raketen und Drohnen (darunter auch Anfragen nach modernsten Drohnentypen). Im Gegenzug erhält Teheran von Russland technologische Unterstützung bei der Entwicklung neuartiger Überschallraketen sowie moderne Luftabwehrsysteme (wie das Pancier-1-System).
- Parallel dazu bauen der Iran und Nordkorea ihren direkten Austausch im Bereich der Raketentechnologie auf Basis ihrer gemeinsamen antiwestlichen Agenda weiter aus.
4. Einbindung weiterer Akteure: Die Rolle Chinas
China fungiert zunehmend als wirtschaftliches und diplomatisches Rückgrat dieser Achse. Während Peking sich bei direkten Waffenlieferungen offiziell zurückhält, fängt es den wirtschaftlichen Druck des Westens ab. Neben dem erwähnten gemeinsamen UN-Veto mit Russland sorgt China durch den Kauf massiver Energiemengen dafür, dass die sanktionierten Volkswirtschaften Russlands und des Irans stabil bleiben.Fazit: Am 20. September 2026 warnen NATO und westliche Militäranalysten eindringlich vor dieser „CRINK“-Allianz. Was als rein transaktionaler Austausch von Munition gegen Rohstoffe begann, hat sich zu einem fest institutionalisierten, hochkoordinierten Militär- und Schutzbündnis entwickelt, das gezielt die globale Sicherheitsarchitektur herausfordert.
Wie arbeitet Russland mit dem Iran und Nordkorea zusammen?
Stsnd: 16. September 2026
Die Zusammenarbeit zwischen Russland, dem Iran und Nordkorea (oft zusammen mit China als Teil des sogenannten CRINK-Bündnisses bezeichnet) hat sich im September 2026 zu einer hochgradig koordinierten, strategischen und militärischen Allianz verfestigt. Angetrieben von westlichen Sanktionen und geopolitischer Isolation unterstützen sich die drei Staaten massiv gegenseitig.
Die Kooperation gliedert sich aktuell in folgende Kernbereiche:
🔄 Russland und Nordkorea: Das feste Militärbündnis
- Unerschütterliche Allianz: Erst vor wenigen Tagen (Mitte September 2026) bekräftigte der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un in einer offiziellen Botschaft an Wladimir Putin sein „unerschütterliches Engagement“ für den Ausbau des Bündnisses inmitten eines „historischen Sturms der Instabilität“.
- Beistandspakt: Grundlage bleibt das im Sommer 2024 geschlossene umfassende strategische Partnerschaftsabkommen, das im Falle eines Angriffs sofortige militärische Hilfe vorschreibt. Nordkorea liefert weiterhin kontinuierlich Munition und militärische Güter an Moskau.
🚀 Russland und Iran: Technologie- und Waffenexporte
- Überschallraketen und Drohnen: Die Partnerschaft ist hochdynamisch. Berichten von Anfang September 2026 zufolge kooperieren beide Länder in einer geheimen Militärallianz, bei der der Iran im Austausch für Waffenlieferungen (wie Drohnen und ballistische Raketen) Unterstützung bei der Entwicklung neuartiger Überschallraketen von Russland erhält.
- Langfristige Verträge: Die beiden Staaten agieren im Rahmen einer strategischen Partnerschaft, die auf zwei Jahrzehnte ausgelegt ist und die Bereiche Militär, Handel und Politik umfassen, um westliche Sanktionen systematisch zu umgehen.
🌐 Die trilaterale Dynamik (Iran und Nordkorea)
- Technologieaustausch: Unter dem gemeinsamen Nenner des Antiamerikanismus intensivieren auch der Iran und Nordkorea ihren direkten Austausch, insbesondere im Bereich der Raketentechnologie und Drohnenentwicklung.
- Globale Einbettung: NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnte jüngst eindringlich vor dieser zunehmenden Verflechtung. Die Allianz dient den beteiligten Autokratien als Werkzeug, um eine multipolare Weltordnung zu erzwingen und dem Westen ein Gegengewicht zu bieten.



